Über “Da war mal was…” (5)

11.November 2009


„Ein schönes und kluges Buch.“
(Berliner Zeitung)

„Eine der wundersamsten Comic-Neuerscheinungen der vergangenen Jahre und die womöglich bewegendste Publikation zum Fall der Berliner Mauer.”
(DiePresse.com)

„Eine der originellsten Annäherungen an das 20-Jahr-Jubiläum des Mauerfalls.”
(Falter)

„Viele kleine Einzelschicksale, die Flix zu einem bunten und aussagestarken Mosaikbild der Wiedervereinigung zusammengefügt hat. DER Wende-Comic überhaupt. ”
(ARTE Kultur)

„Flix’ bis zum letzten Strich hochprofessioneller Stil wirkt leicht und gefällig. Die Geschichten aus der Zeit um und vor 1989 aber sind alles andere als leichte Kost.“
(Tagesspiegel)

„Es geht darum, was Kinder und Jugendliche von der deutschen Teilung mitbekamen, und entsprechend überwiegt das Kurios-Anekdotische. Gelegentlich werden aber auch die brutalen und unheimlichen Seiten der SED-Diktatur offenbar.“
(Süddeutsche Zeitung)

„Und tatsächlich funktionieren die Bilder gerade da besonders gut, wo es nicht amüsant ist, sondern bestürzend und tragisch, fast wortlos. “Da war mal was…” ist eine richtige kleine Geschichtsstunde zum 20. Jahrestag des Mauerfalls.“
(NDRInfo)

„Diese kleinen Geschichten sind so einzigartig, anrührend und originell, dass sie einen völlig neuen Blick auf unsere Geschichte erlauben.“
(Landlive.de)

„So ist der Blick zurück, wie ihn Flix nachzeichnet, angenehm nostalgiefrei, aber nicht emotionslos.“
(Freie Presse)

„Flix’ Geschichten sind mal witzig und skurril, mal nachdenklich und tragisch - aber immer wahr.“
(Augsburger Allgemeine)

„Auf der Homepage zum Comic erscheinen regelmäßig neue Episoden. Und alle belegen sie, dass die steinerne Mauer heute so gut wie nirgends mehr erahnbar ist. Doch dass sie die Menschen in ihren Köpfen und in ihren Herzen noch immer beschäftigt.“
(WAZ)

„Gedenken dürfte öfter so unaufgeregt, nuanciert und humorvoll aussehen wie die Arbeit des Berliner Zeichners.“
(Der Freitag)

„Definitiv eins der schönsten und berührendsten Comic-Bücher, die ich bis heute in den Händen gehalten habe.“
(Joscha Sauer)

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